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Sesenheimer Liebeslyrik

Florian Russi

Während seines Studiums in Straßburg lernte Johann Wolfgang von Goethe die Sesenheimer Pfarrerstochter Friederike Brion kennen. Die beiden verliebten sich ineinander und Goethe wurde durch Friederike zu wundervollen Gedichten angeregt.

Einige von ihnen (Heideröslein, Mailied, Willkommen und Abschied u. a.) zählen zu seinen besten und beliebtesten überhaupt. In diesem Heft sind sie vorgestellt und mit Bildern und Erläuterungen angereichert.

Winterspaziergang durch den Park Belvedere

Winterspaziergang durch den Park Belvedere

Rita Dadder

  

Fahrräder der SchülerInnen des Musikgymnasiums Schloss Belvedere im Winterschlaf

  

Ein Blick aufs Schloss

  

Reizvolle Aussicht beim vereisten Moosbassin

  

Das Dach der Mooshütte trägt heute eine Schneehaube.

  

Wir überraschen einige Rehe, die im Schnee nach Futter suchen.

Geheimrat Goethe auf dem Gelehrtenplatz trägt einen schneeweißen Hut und die dazu passende Jacke.

 

 

 

 

 

Neben der tief verschneiten Rosenlaube ...

  

hat sich Großherzogin Luise in einen schönen, wärmenden Pelz gehüllt.

  

Schon von Weitem grüßt die große Fontaine im Wintersonnenlicht.

  

Der Eismantel der großen Fontaine ist hoch gewachsen.

 

 

 

 

 

 

Der Weg führt uns zur großen Lindenallee...

  

und weiter zum Schloss Belvedere

  

Nicht weit vom Schloss steht das Eishaus, das zu dieser Jahreszeit seinem Namen besonders gerecht wird.

 

 

 

Im liebevoll angelegten russischen Garten finden sich viele Steinskulpturen.

  

Dieser kleine Kerl ist bei Besuchern des russischen Gartens besonders beliebt.

  

Zum Abschied grüßt uns die blitzende Sonnenscheibe auf der Kuppel von Schloss Belvedere.

 

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Fotos: Rita Dadder