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Christoph Werner

Schloss am Strom
Roman


Schinkel kämpft in seinen Fieberträumen um die Vollendung seines Bildes "Schloss am Strom". Er durchlebt auf seinem Krankenbett noch einmal sein erfülltes und von krankmachendem Pflichtgefühl gezeichnetes Leben und die Tragik des Architekten und Künstlers, der sich zum Diener des Königs machen ließ

Shakespeare Denkmal

Shakespeare Denkmal

Sven Evertz

Das Shakespeare Denkmal
Das Shakespeare Denkmal

Im Park an der Ilm, auf einem kleinen Plateau, am Steilhang zwischen künstlicher Ruine und Schindelhäuschen befindet sich das einzige Denkmal, das auf dem europäischen Festland an den großen Dichter und Dramatiker erinnert. Von Weimar aus wurde viel dazu beigetragen, dass William Shakespeare (1564-1616) für den deutschen Leser und Theaterbesucher entdeckt und gefördert wurde. Christoph Martin Wieland (1733-1813) übersetzte Werke Shakespeares ins Deutsche und Goethe brachte als Weimarer Theaterdirektor mehrere davon zur Aufführung.

Das Standbild wurde vom Berliner Bildhauer Otto Lessing (1846-1912) geschaffen. Es zeigt Shakespeare aus Carrara-Marmor gehauen in über zwei Meter Größe auf einem 1,40 Meter hohen Sockel aus Granit. In der rechten Hand hält er eine Schriftrolle, in der linken einen Rosenzweig. Zu seinen Füßen liegen ein Totenschädel mit Narrenkappe und ein Lorbeerkranz.

Das Denkmal wurde im Jahr 1904 zur Feier des 40-jährigen Bestehens der Deutschen Shakespeare Gesellschaft eingeweiht. Es befindet sich heute im Besitz der „Stiftung Weimarer Klassik"

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Fotos: Rita Dadder

Shakespeare Denkmal

Park an der Ilm
99423 Weimar

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