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Der Bettnässer

Russi thematisiert in seinem neuen, einfühlsamen Roman die gesellschaftlichen und psychischen Probleme eines Jungen, dessen Leben von Unsicherheit und Angst geprägt ist.

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Herderkirche

Herderkirche

Gerhard Klein

Herderkirche
Herderkirche
Die Herderkirche wurde um 1500 als dreischiffige gotische Hallenkirche erbaut. Der 60 Meter hohe Spitzhelm stammt aus älterer Zeit und wurde in den Bau mit einbezogen. Urkundliche Belege von Vorgängerbauten reichen bis in das Jahr 1253 zurück. Von 1735 bis 1745 erfolgten umfangreiche barocke Veränderungen, vor allem im Kircheninneren. Nach außen treten barocke Formen der Fenster- und Portalgestaltung in Erscheinung. Von besonders hohem künstlerischen Wert ist der von 1555 stammende Flügelaltar von Lucas Cranach d. Ä. und seinem Sohn. Johann Gottfried Herder, der von 1776 bis 1803 hier als Pfarrer tätig war, verlieh der Kirche ihren gebräuchlichen Namen. Offiziell ist sie die Stadtkirche „St. Peter und Paul".

 

Adresse:  Stadtkirche Sankt Peter und Paul Herderplatz 8, 99423 Weimar

Telefon: 03643/851518

Öffnungszeiten:

April - Oktober

Mo - Sa 10.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 16.00 Uhr | So 11.00 - 12.00 Uhr

Oktober - April

Mo - Sa 11.00 - 12.00 Uhr, 14.00 - 15.00 Uhr | Sonntag 14.00 - 15.00 Uhr (Stand: Sep 2012)

 

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Text aus: Gerhard Klein: "Weimar-Skizzen", Bertuch Verlag Weimar, 2. Auflage 2006
Fotos: Florian Russi

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