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Winckelmann im Kreise der Gelehrten

Klaus-Werner Haupt

Das Gemälde "Winckelmann im Kreise der Gelehrten in der Nöthnitzer Bibliothek" von Theobald Reinhold Anton Freiherr von Oer steht im Mittelpunkt dieser Abhandlung über Winckelmann. Es dient dem Autor als Vorlage für eine kurze szenische Darstellung, in der die Geisteshaltungen und die Kontroversen der zwölf Gelehrten sichtbar werden.
Insgesamt besteht das Heft aus drei Teilen. Einem Kurzabiss zum Maler von Ohr, dessen Bild im Mittelpunkt steht, dann der szenischen Abhandlung, die das Bild zum Leben erweckt. Anschließend wird in einem wissenschaftlichen Abriss Winckelmann als Wegbereiter der Weimarer Klassik abgehandelt.

Eijenbeijen, bisch, bisch, bisch

Eijenbeijen, bisch, bisch, bisch

Das lustige Spaßlied wurde ursprünglich für Kleinkinder in der Nähe von Weimar erdacht. Wortspiele und Reime sind für kleine Kinder das allergrößte. Die einfachen, kurzen, erdachten Wörter können durch das kindliche Brabbeln leicht nachgeahmt werden. Zusätzlich können zu dem Lied Bewegungen mit dem Kind oder den eigenen Händen eingesetzt werden. Eine Veröffentlichung fand das Lied in „Deutsches Kinderlied und Kinderspiel“ 1897 und Herausgeberschaft von Franz Magnus Böhme.

Carolin Eberhardt.


Eijenbeijen, bisch, bisch, bisch!

Morgen ess' mer Fisch, Fisch, Fisch!

Übermorgen Schweinbraten,

werd'n wir dich zu Gaste laden.


*****

Vorschaubild: Mutter mit ihrem Kind, 2020, Urheber: DarkmoonArt_de via Pixabay CCO; neu bearbeitet von Carolin Eberhardt.

Notensatz von Carolin Eberhardt.

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