Weimar-Lese

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Unser Leseangebot

Detlef Färber
Volle Düse Tränendrüse
Satiren
Detlef Färber lässt auf »Sünder Mann führt Gründe an« ein Lesebuch mit neuen Satiren und Balladen folgen: Miniaturen über Zäsuren. »Volle Düse Tränendrüse«, sinnigerweise im Untertitel als »Das Buch zum Filmriss« gepriesen, zeigt den Autor in einer Sammlung mit mehr als hundert Kurzgeschichten stilistisch, humoristisch auf der Höhe seiner Kunst. Treffend illustriert von Karikaturist Thomas Leibe.

Jugend- und Kulturzentrum mon ami

Jugend- und Kulturzentrum mon ami

Klaus Gallas

Großzügiger Klassizismus

An der Ostseite des Goetheplatzes erhebt sich mit dem Haus Nr. 11 ein gelungenes Beispiel des Klassizismus. Der Architekt Carl Streichhan (1814–1884), Nachfolger von Clemens Wenzeslaus Coudray und Schinkelschüler, folgt damit dem Trend des neuen Stils von Isar-Athen (München) und Spree-Athen (Berlin).

Streichhan errichtete das Gebäude 1858 bis 1860 für die „Erholungsgesellschaft“, die sich 1897 auflöste. Der klassizistische Bau ist mit seinem Mittelrisalit der Höhepunkt des Architekturensembles, welches er mit dem Kasseturm, Pfeilergang und Lesemuseum bildet. Heute wird das Gebäude als Kino sowie als Jugend- und Kulturzentrum genutzt.

Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“, einst im spätklassizistischen Stil errichtet
Jugend- und Kulturzentrum „mon ami“, einst im spätklassizistischen Stil errichtet

Telefon: 03643 847711

Internet: www.monami-weimar.de

Textquelle:

Gallas, Klaus: "Weimar. Die 99 besonderen Seiten der Stadt" mdv Mitteldeutscher Verlag GmbH Halle, 2015 ISBN: 978-3-95462-533-8

Bildquellen:

Fotos von Klaus Gallas

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