Weimar-Lese

Gehe zu Navigation | Seiteninhalt
Weimar-Lese
Unser Leseangebot

Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Maltitz, Gotthilf August von

Freiherr Gotthilf August von Maltitz war ein deutscher Dramatiker und Publizist. Er wurde am 09. Juli 1794 in der Nähe von Königsberg in Ostpreußen geboren. Maltitz entstammte einem bereits im 10. Jahrhundert erwähnten meißnisch-sächsischen Adelsgeschlecht, das viele Güter unter anderem in Sachsen und Brandenburg be-saß. Er lebte zunächst in Brandenburg, wo er in der Forstverwaltung tätig war, sich dann aber mit seinen Vorgesetzten überwarf. Er zog nach Berlin, wurde aber, obwohl er bekennender Preuße war, aus der Stadt verwiesen. Die Behörden hatten Anstoß am politischen Inhalt seiner Dramen genommen.
Sein weiterer Weg führte nach Hamburg, wo er als Redakteur arbeitete. Nach einer Zwischenstation in Paris siedelte er sich schließlich in Dresden an, wo der von Kindheit an gebrechliche Mann am 07. Juni 1837 im Alter von knapp 43 Jahren verstarb.

Beiträge dieses Autors auf www.weimar-lese.de:

Unsere Website benutzt Cookies. Durch die weitere Nutzung unserer Inhalte stimmen Sie der Verwendung zu. Akzeptieren Weitere Informationen