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Berndt Seite

N wie Ninive
Erzählungen

In metaphorisch einprägsamen Stil  werden verschiedene Schicksale erzählt, die ihren Haupthelden alles abverlangen, sie an ihre Grenzen bringen. Bei der Frage nach der Schuld, nach Gerechtigkeit und Gott verstricken sich Zukunft und Vergangenheit. 

"Er hat einen eigenen Ton, ein bisschen mecklenburgisch erdenschwer, aber dann auch wieder sehr poetisch"

Frankfurter Allgemeine 07.10.2014 Nr. 232 S. 10 

Fabbri, Francesca

Fabbri, Francesca

Die gebürtige Italienerin studierte nach dem Abitur Romanistik und Kunstgeschichte in Genua und anschließend in Südfrankreich. Im Jahr 1999 zog es Francesca Fabbri nach Deutschland und sie arbeitete für mehrere Jahre in Frankfurt am Main. Seit 2006 lebt Francesca Fabbri in Weimar, wo sie für die Klassik Stiftung Weimar in der Besucherbetreuung tätig ist. Schwerpunkt ihrer Recherchen und Publikationen sind die mittelalterlichen Handschiften, die barocke Skulptur Italiens, die Ikonographie der Heiligen Martha und Magdalena. Eine Recherche über den graphischen Nachlass von Sibylle Mertens Schaffhausen in Weimar hat sie zur Persönlichkeit Adele Schopenhauers geführt. Über Weimar sagt sie: „Die Dichterstadt ist eine faszinierende Welt, in der, trotz jahrhundertelanger Forschung, noch sehr viel zu entdecken ist!“

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