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Krabat

Florian Russi | Andreas Werner

Krabat ist die bekannteste Sagenfigur aus der Oberlausitz. Das Müllerhandwerk und das Zaubern hatte er vom "schwarzen Müller" erlernt, von dem man gemunkelte, dass er mit dem Teufel im Pakt stand. Irgendwann musste es zum Machtkampf zwischen Meisetr und Schüler kommen.

Die Hauptwirkungsstätte Krabats war die Mühle in Schwarzkollm, einem Dorf, das heute zu Hoyerswerda gehört. Die Mühle besteht noch und hat nach umfänglicher Restaurierung nichts von ihrer Romantik und Magie verloren. Seit 2012 finden hier die Krabat-Festspiele statt.

Hummel-Denkmal

Hummel-Denkmal

Rita Dadder

Weimar ehrt einen großen Musiker

Johann Nepomuk Hummel war von 1819 bis 1837 Hofkapellmeister in Weimar. Er war einer der bedeutendsten Pianisten seiner Zeit und darüber hinaus als Komponist und Musikpädagoge erfolgreich.

Der 1778 in Preßburg (heute Bratislava) geborene Hummel war österreichischer Abstammung und kam auf Einladung der musikinteressierten Großherzogin Maria Pawlowna in die Residenz- und Kulturstadt an der Ilm. Er stand mit fast allen bedeutenden Musikern seiner Zeit in persönlicher Verbindung, so auch mit Mozart, dessen Schüler er war und mit Beethoven, nach dessen Tod er die Trauerfeier dirigierte.

Das Hummeldenkmal hinter dem Weimarer Nationaltheater besteht aus einer bronzenen Büste, die sich aus einer steinernen Säule erhebt. Es wurde 1895 aufgestellt. Geschaffen wurde es von dem österreichischen Bildhauer und Medailleur Franz Xaver Pönninger (1832 - 1906).

 

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Fotos: Rita Dadder

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