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Wilfried Bütow
Kennst du Heinrich Heine?

Kunstfertig in vielen Genres, geht Heine souverän mit den Spielarten des Komischen um, erweist sich als ein Meister der Ironie und der Satire und weiß geistreich und witzig zu polemisieren.
Doch hatte er nicht nur Freunde. Erfahre mehr vom aufreibenden Leben Heines, wie er aus Deutschland fliehen musste, in Paris die Revolution von 1830 erlebte und den großen Goethe zu piesacken versuchte.


 

Römisches Haus

Römisches Haus

Rita Dadder

Das Römische Haus im Park an der Ilm diente Herzog Carl August als Sommerresidenz. Es wurde als erstes klassizistisches Bauwerk in den Jahren 1792  - 1797 nach Plänen des Hamburger Architekten und Baurats Johann August Arens erbaut. Johann Wolfgang von Goethe, der die Anregung zu dem tempelartigen Bau von seiner Italien-Reise mitgebracht hatte, leitete anfangs das Baugeschehen. An der Gestaltung des Inneren waren neben dem Dresdner Architekten Christian Friedrich Schuricht Künstler aus Weimar und Gotha beteiligt.

Das auf einer Anhöhe gelegene Haus bietet einen weiten Überblick über das Ilmtal. Es setzt zusammen mit dem auf der anderen Ilmseite gelegenen und durch eine Sichtachse verbundenen Goethe-Gartenhaus die eindrücklichsten Akzente der Parkgestaltung.

Das Römische Haus ist Teil des Ensembles „Klassisches Weimar" das 1998 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen wurde. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wurde es 1999 wiedereröffnet. Neben sehenswerten Innenräumen kann im Erdgeschoss auch eine Dauerausstellung zum Park an der Ilm besichtigt werden.

 

Adresse: Park an der Ilm, Platz der Demokratie, 99425 Weimar

Telefon: 03643/545400

Öffnungszeiten:  April - Oktober: Di - So 10.00 - 18.00 Uhr | restliches Jahr geschlossen. (Stand: Sep. 2012)

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Fotos: Rita Dadder

Römisches Haus

Park an der Ilm
99423 Weimar

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