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Okzident und Orient
Die Faszination des Orients im langen 19. Jahrhundert

Klaus-Werner Haupt

In siebzehn Kapiteln werden neunzehn Persönlichkeiten des langen 19. Jahrhunderts vorgestellt, deren Texte, Bilder und Erfindungen deutlich machen: Okzident und Orient sind nicht zu trennen.

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Fürst Pückler in Weimar

Fürst Pückler in Weimar

Klaus-Werner Haupt

Widersacher, Weiber, Schulden,

Ach! kein Ritter wird sie los. ( 1 )

Johann Wolfgang von Goethe

Der „grüne Fürst“ und die „Briefe eines Verstorbenen“

1810 kehrte Pückler von seiner Kavalierstour in die Oberlausitz zurück, nicht ohne in Weimar dem verehrten Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) einen Besuch abgestattet zu haben – sei es aus reiner Neugier, sei es wegen schriftstellerischer Ambitionen. Er hatte nämlich in Marseille begonnen, die Erlebnisse seiner Jugendwanderungen aufzuschreiben. Seine feste Absicht war, das Manuskript drucken zu lassen (Jugend-Wanderungen, 1835). Goethe bemerkte aber auch die Naturschwärmerei des jungen Grafen und riet: „Verfolgen Sie diese Richtung, Sie scheinen Talent dafür zu haben; die Natur ist das dankbarste, wenn auch unergründlichste Studium, denn sie macht den Menschen glücklich, der es sein will.“ ( 2 ) Mit dieser Ermutigung kehrte Pückler nach Muskau zurück. Er ahnte nicht, dass er als „grüner Fürst" in die Geschichte eingehen würde. ( 3 )

Am 10. Januar 1811 vergnügte sich der Dandy gerade in Berlin, als ihn die Nachricht vom Tod seines Vaters erreichte. Über Nacht war der 25-Jährige Herr über Muskau und mehrere Güter geworden. Sein Ansinnen, jedermann glücklich sehen zu wollen, wurde nicht selten durch feindliche Widersacher, schöne Frauen und die bereits mit dem Erbe übernommene Schuldenlast vereitelt. Im März 1812 marschierten französische Truppen in Sachsen auf. Die Oberlausitz wurde zum Durchzugsgebiet gegen Russland, die Muskauer Schlosswiese zum Exerzierplatz. Wegen seiner französischen Wurzeln bewahrte Pückler Sympathie für Napoleon Bonaparte (1769-1821).

Im Spätherbst 1812 führte ihn der Weg erneut nach Weimar, allerdings traf er Goethe diesmal nicht an. Wegen dringender Arbeiten hatte er sich nach Jena zurückgezogen. Dass sich Pückler dennoch recht wohl fühlte, schilderte er im November der befreundeten Hofdame Wilhelmine Henriette [Mimi] von Oertel (um 1798 in Weimar und um 1812 auf Carolath/Niederschlesien lebend) so: „Also Weimar hat auch das Verdienst Ihre Geburtsstadt zu sein; wahrlich ein Grund mehr für mich es zu lieben, wie ich es aus vollem Herzen tue. Die Damen, die sich nach der lieben, klugen und und guten Mimi mit so lebhaftem Interesse erkundigten, (bemerken Sie, liebenswürdige Mimi, daß klug vor gut gesetzt wurde – ein Beweis, daß Ihr Zünglein in sarkastischem Rufe stehen mag) gehören zu den seltensten Erscheinungen in dieser langweiligen und verkehrten Menschenwelt. Es sind die Hofrätin Johanna Schopenhauer und ihre herrliche Tochter. Ich bin unverdienter- und ungesuchterweise in ihrem Hause mit einer Güte aufgenommen worden, von der ich wohl sagen kann, dass sie mir unvergeßlich bleiben wird. Frau Hofrätin Schopenhauer ist die angenehmste und anspruchloseste gelehrte Frau, die ich je sah. Auch ist sie in der literarischen Welt durch mehrere sehr gelungene Arbeiten bekannt.

Ihre Tochter Adele ist eines von den weiblichen Wesen, die entweder ganz kalt lassen, oder tiefes, unwandelbares Interesse erregen müssen. Was meine eigene Individualität angeht, kann ich nicht mehr über sie sagen, als daß ich wünschte, meine künftige Frau möchte ihr treues Ebenbild sein; ihr Äußeres gefällt mir, ihr Inneres ist eine schöne Schöpfung der Natur. […] Wenn Sie mir Ihr Versprechen halten, mich zu besuchen, werde ich Ihnen ausgeschnittene Phantasien von dieser Adele zeigen, deren Anblick mir noch immer den reizendsten Genuss gewährt – aber aus den Händen gebe ich sie nicht.

Die dritte Dame, mit der ich das Vergnügen hatte, über Sie zu sprechen, ist Frau Hofmarschall von Spiegel [Emilie Freiin von Rotberg, 1787-1870, verh. mit Carl Emil von Spiegel zu Peckelsheim, 1782-1849], in deren Haus ich ebenfalls viele vergnügte Stunden verlebt habe, und die Ihrer mit vieler Freundschaft gedenkt. Goethe war diesmal abwesend, was ich, wie Sie denken können, sehr bedauert habe. Ich hatte indes schon früher vor zwei Jahren das Vergnügen ihn in seinem Hause kennen zu lernen. Er mochte mir die aufrichtige, herzliche und folglich unbefangene Verehrung und Liebe, die ich zu ihm trage, in den Augen lesen und so wohl selbst freundlich gegen mich gestimmt worden, denn er gönnte mir eine recht lebhafte Unterhaltung von mehr als einer Stunde. Sie wissen, bei großen Herren, und also mit noch mehr Recht bei großen Männern, wird man durch eine so lange Audienz schon ganz stolz. Wenn Sie zum Frühjahr nach Weimar reisen wollen, so biete ich mich Ihnen zum Reisegefährten an; englische Bücher schicke ich Ihnen eins, aber ich binde es Ihnen auf die Seele.“ ( 4 ) Von dem Buch wissen wir nur, dass es neu und mit Shakespeare das herrlichste der englischen Literatur gewesen sei. Pückler will es dem oben geschilderten Kleeblatt an einem Abend vorgelesen haben.

Im Mai 1813 gelang Napoleon bei Bautzen ein verzweifelter Sieg gegen russische und preußische Truppen. Der Standesherr Hermann von Pückler-Muskau wurde wegen angeblicher Konspiration mit dem Feind in Haft genommen. Wieder auf freiem Fuß wandte er sich nun gegen Napoleon und beteiligte sich in den Reihen des russischen Kaisers Alexander I. (1777-1825) an der Völkerschlacht bei Leipzig. 1814 diente er als Generaladjutant des Weimarer Herzogs Carl August (1757-1828) in den Niederlanden und kurzfristig als Militärgouverneur in Brügge. Nach dem endgültigen Sieg über Napoleon begleitete er die Verbündeten zur Siegesfeier nach London. Mit Orden reich dekoriert nahm Pückler seinen Abschied, blieb aber in England und bereiste namhafte Landschaftsgärten.

Der Wiener Kongress von 1814/15 veränderte die europäischen Grenzen. Das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach stieg zum Großherzogtum auf, das Königreich Sachsen verlor die Hälfte seines Territoriums – darunter die östliche Oberlausitz. Pückler klagte: „Als der liebe Gott mich preußisch werden ließ, wandte er sein Antlitz von mir, denn was habe ich davon." Noch im Mai 1815 begann er mit der Umsetzung seiner gärtnerischen Ideen, doch mit dem Landschaftspark links und rechts der Neiße wuchs auch der Schuldenberg. Ungeachtet dessen ließ Pückler in Weimar gleich zwei englische Reisewagen produzieren und freute sich auf einen erneuten Aufenthalt in dem „lieben, anmutigen und geistreichen Weimar“, von wo er im Frühjahr 1816 ins Kaiserbad Aachen reiste. ( 5 ) Die Monarchen sah er im Herbst 1818 auf dem Aachener Kongress wieder.

Im Oktober 1817 heiratete Pückler die neun Jahre ältere Lucie, geborene von Hardenberg (1776-1854). Die Flitterwochen verbrachte das Paar in Paris. Nach drei Monaten sehnte sich Lucie nach der „freundlichen Burg an der Neiße“ zurück. Sie brannte darauf, sich gartenkünstlerisch zu betätigen. Nach acht Jahren konnten Teile für die Öffentlichkeit freigegeben werden, aber auf die Standesherrschaft drückte eine immer größer werdende Schuldenlast. Offenbar konnte Muskau nur durch eine lukrative Heirat gerettet werden. Das Fürstenpaar – auf Empfehlung seines Schwiegervaters war Pückler im Jahre 1822 gefürstet worden – beschloss, sich pro forma scheiden zu lassen. Blaublütige „fortune hunters“ reisten nicht selten auf die Britischen Inseln, um mit der Tochter eines vermögenden Geschäftsmannes zurückzukehren. Am 7. September 1826 machte sich auch Pückler auf den Weg.

Park Belvedere

GelehrtenplatzGroße FontaineMoosbassinLindenalleeGroße FontaineBlick zur GrotteMooshütteEishausSchirmteichSchloss Belvedere, vom Park aus gesehen

In einem seiner komfortablen Reisewagen ging es durch die vertrauten Fluren von Jena und Auerstedt. Mittlerweile hatte die Thurn und Taxis-Post die Chausseen in einen erträglichen Zustand versetzen lassen. Am 13. September 1826 erreichte Pückler die vertraute Residenzstadt Weimar, wo er sich zuerst beim Großherzog Carl August, seinem alten Chef, vorstellte. Dessen Enkelinnen Marie (18) und Augusta (15) waren zu zwei liebenswürdigen Prinzessinnen herangewachsen und zeichneten sich sowohl „durch äußeren Reiz“ als auch durch „treffliche Erziehung“ aus. Deren Eltern, der Weimarer Erbprinz Carl Friedrich (1783- 1853) und die russische Großfürstin Maria Pawlowna (1786-1859), baten zum Diner nach Belvedere. Nach der Tafel führte der Erbprinz den Gast durch den Botanischen Garten. Mit mehr als 7.900 in- und ausländischen Pflanzen zählte er zu den vielfältigsten seiner Art. Da sich das Anstauen des Possenbaches als problematisch erwies, erstellte Pückler ein Gutachten zur Verbesserung des Zuflusses zum unteren Teich – nachzulesen im Archiv des Hofmarschallamtes.

Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe

Am 14. September, um 6 Uhr abends, wurde der Fürst von Seiner Exzellenz, dem Herrn Geheimrat von Goethe erwartet. Dazu erreichte Lucie der folgende Bericht: „Goethe empfing mich in einer dämmernd erleuchteten Stube, deren clair obscur nicht ohne einige künstlerische Coquetterie arrangiert war. Auch nahm sich der schöne Greis mit seinem Jupiterantlitz gar sittlich darin aus. Das Alter hat ihn nur verändert, kaum geschwächt, er ist vielleicht weniger lebhaft als sonst, aber desto gleicher und milder, und seine Unterhaltung mehr von erhabner Ruhe als jenem blitzenden Feuer durchdrungen, das ihn ehemals, bei aller Grandezza, wohl zuweilen überraschte. Ich freute mich herzlich über seine Gesundheit, und äußerte scherzend, wie froh es mich mache, unsren Geister-König immer gleich majestätisch und wohlauf zu finden.“ ( 6 ) Angesichts dieser Komplimente verbeugte sich der 77-jährige Geheimrat höflich und erkundigte sich nach einigen Dingen, die Pücklers früheren Aufenthalt in Weimar betrafen. „Er sagte mir auch viel Gütiges über Muskau und mein dortiges Streben“, erfuhr Lucie, „mild äußernd, wie verdienstlich er es überall finde, den Schönheitssinn zu erwecken, […], und gab mir zuletzt sogar auf meine Bitte, uns dort einmal zu besuchen, einige aufmunternde Hoffnung.“ Am nächsten Morgen sandte Pückler dem Geheimrat seinen Dank für die gütige Aufmerksamkeit und legte einen Prospekt des Muskauer Hermannsbades bei. Er äußerte die Hoffnung, „der Gebrauch des dortigen Moores“ möge eines Tages auch seiner Exzellenz wohltun.

Englische Reisegesellschaft
Englische Reisegesellschaft

Eine vermögende englische Braut fand der Glücksjäger nicht, aber seine „Parkjagd“ – aus Kostengründen per Eilpost (Diligence) oder Mietkutsche – sollte noch reiche Früchte tragen. Am 2. Oktober 1826 schrieb er an seinen Parkinspektor Jakob Heinrich Rehder (1790-1852): „Ich habe heute einen großen Park mit Pleasureground gesehen und kann Ihnen zum Troste sagen, daß wir keck damit in die Schranken treten können. Vieles war schlechter als in Muskau und Besseres werde ich Ihnen zur Nachahmung notieren.“ Ein Pleasureground ist laut Pückler „eine ausgedehntere Wohnung“, ein an das Haus stoßendes, blumengeschmücktes Terrain. 1834 verfasste der „grüne Fürst“ seine epochalen Andeutungen über die Landschaftsgärtnerei.Darin heißt es: „[...] ein Garten im großen Stil ist eben nur eine Bildergalerie, und Bilder verlangen ihren Rahmen." Im Dezember rief er Rehder nach London, um mit ihm weitere Anlagen zu besichtigen. Die im Winter unbelaubten Bäume erlaubten den Blick auf die Parkarchitekturen. Anschließend reiste Pückler allein durch Wales und Irland. Seine an Lucie adressierten Briefe und nach Rückkunft als Briefe eines Verstorbenen (1830/31) publizierten Reisebilder trafen den Nerv des Publikums. Der Publizist Karl August Varnhagen von Ense (1785-1858) riet, die vierbändige Ausgabe von Goethe rezensieren zu lassen. Pückler fürchtete sich zunächst davor, doch selbst ein Tadel wäre ehrenvoll genug gewesen. Als Goethe die Briefe eines Verstorbenen am 22. August 1830 zum ersten Mal vornahm, verwirrte ihn die „Zweiheit“ von brieflichen Reisebeschreibungen und ungewohnt freisinnigen Äußerungen. Am 24. August notierte er: „Die Briefe eines Verstorbenen I. Band hinausgelesen. Außer jener fremdartigen Einschaltung nicht weiter Ungeschicktes gefunden.“ Er ahnte natürlich, wer hinter dem Verstorbenen steckte und lobte die Briefe als ein angenehm erheiterndes, „für Deutschlands Literatur bedeutendes Werk“ – verfasst von „einem vorzüglichen Mann, in seinen besten Jahren, in einem höheren Stande geboren, der sich offenbar mühte, Schmied seines eigenen Glücks zu sein“ ( 7 ).

Tiefurter Park

Mozart und die MusenSchloss TiefurtIm Innenhof des SchlossesIdylle mit ParkbankSchlosskircheVenustempelHerder-GedenksteinTeehausBlick zum SchlossDie IlmSchafbrückeSteinbankGrotteGedenkstein ConstantinWieland-DenkmalGedenkstein LeopoldSchloss TiefurtTiefurter ParkStein Herder-GedenksteinTeehausAn der IlmGelbe BrückeGelbe BrückeDer MusentempelMusentempelAmor als NachtigallenfüttererKenotaph für Prinz ConstantinVergilgrotteSpiel im LaubSpiel im LaubHerbstrastAusblick nach WeimarSonnenuhrSchloss TiefurtMusentempel

Varnhagen ließ die wohlwollende Rezension in den Berliner kritischen Blättern abdrucken. So beförderte Goethes Kritik den finanziellen Erfolg des Werkes. Da „der edle Scheintote“ auf seinen Reisewegen freudig von ihm begleitet wurde, hoffte er noch am 5. Januar 1832, dass jener ihn „nach Rückkehr ins Leben an seine Seite ziehen“ würde. Aber bereits am 22. März verstarb Goethe. Pückler wusste die „Rezension vom Olymp“ zeitlebens zu schätzen.

1845 wurde die Standesherrschaft Muskau verkauft, Pückler siedelte auf das väterliche Majoratsgut Branitz über, wo er „inmitten von Sandwüsten“ eine zweite Oase schuf. Im 130 Kilometer entfernten Potsdam begegnete er den Weimarer Prinzessinen wieder. In Klein-Glienicke – unweit der berühmten Havelbrücke – verwirklichten Prinz Carl von Preußen (1801-1883) und seine Ehefrau Marie (1808-1877), Goethes Patenkind, ihren Traum von Italien. Pückler hatte dem Parkomanen die oben genannten Andeutungen über Landschaftsgärtnerei (1834) gewidmet. Carls Bruder Wilhelm (1795-1861) – präsumtiver König von Preußen und 1871 erster Deutscher Kaiser – war mit Maries jüngerer Schwester Augusta (1811-1890) verheiratet. Für sie „zauberte“ Pückler den Park Babelsberg. Doch auch nach Weimar kehrte der „grüne Fürst“ immer wieder zurück, wo man sich seiner Gegenwart stets erfreute. ( 8 ) Der sogenannte „Pücklerschlag“ im Park Ettersburg und der auf Pücklers Anregung umgestaltete Tiefurter Park begeistern die Besucher bis heute.

*****



Anmerkungen:

( 1 ) Goethe, Johann Wolfgang: Ritter Kurts Brautfahrt. In: Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Balladen.

( 2 ) Assing, Ludmilla: Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Eine Biographie von Ludmilla Assing. Verlag

Hoffmann & Campe Hamburg 1873, S. 244

( 3 ) Off, Heinz: Der grüne Fürst. Das abenteuerliche Leben des Hermann Pückler-Muskau. Piper Verlag

GmbH München/Berlin 1991

( 4 ) Assing-Grimelli, Ludmilla (Hrsg.): Briefwechsel des Fürst Hermann von Pückler-Muskau. Fünfter Band.

Verlag Wedekind & Schwieger Berlin 1874, S. 456-459

( 5 ) Ebenda, S. 463: Brief an Graf Spiegel vom 17. Februar 1816

( 6 ) Arnim, Gräfin Sophie von: Goethe und Fürst Pückler. Verlag von Zahn & Jaensch Nachfolger Dresden

1932, S. 8-16

( 7 ) Ebenda, S. 21-34

( 8 ) zitiert nach: Kuhn, Karin/Neuhäuser, Simone: Principe! In: Augusta von Preußen. Die Königin zu Gast in

Branitz. Edition Branitz 13. Hrsg. Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz 2017, S. 74: Brief

der Prinzessin Augusta vom 5. August 1852 an Pückler

Abbildungsnachweis:

F. Krüger, Hermann Fürst von Pückler-Muskau in preußischer Uniform (1846) © Privatbesitz Hermann Graf

von Pückler München

J. K. Stieler, Johann Wolfgang von Goethe (1828) © Neue Pinakothek München

Park Belvedere © Florian Russi

Englische Reisegesellschaft © Foundation Fürst-Pückler-Park Bad Mus