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Hans-Jürgen Malles
Kennst du Friedrich Hölderlin?

Seine Werke gehört neben denen Goethes und Schillers zu den bedeutendsten der deutschen Klassik, auch wenn sein Leben im Wahnsinn endete. Eine Hinführung zum Verständnis von Hölderlins Persönlichkeit und Werk bietet Deutschlehrer Malles hier. Der Leser erhält Einblicke in ein facettenreiches Leben voller Höhen und Tiefen und darf teilhaben an Hölderlins Begeisterung für die Französische Revolution und die griechische Antike. Auch die Liebe zu Susette Gontard soll nicht unerwähnt bleiben.

Dieter-L. Koch

Bauen  am Haus Europa

Foto - Europabüro Dr. Koch
Foto - Europabüro Dr. Koch

Er ist der bisher einzige Politiker, der mit dem „Goldenen Dieselring" ausgezeichnet wurde. Diese vom Bundesverband der deutschen Motorjournalisten verliehene Ehrung würdigt hervorragende Verdienste auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit. In den Ring eingegossen ist ein Metallpartikel aus dem ersten Motor, den sein Namensgeber Rudolf Diesel (1858-1913) entwickelt hat. Preisträger waren zuvor ausschließlich Wissenschaftler und Forscher, die sich für die Sicherheit im Straßenverkehr hervorgetan hatten.

Verkehrssicherheit ist ein Anliegen, dem sich der Thüringer CDU-Europaabgeordnete Dr. Dieter-L. Koch in besonderem Maß verschrieben hat. Im Europäischen Parlament gehört er dem Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr an. Europaweit ist er als Experte anerkannt und zu seinem engsten Bekanntenkreis gehören Autofachleute wie Max Mosley, dem Präsidenten des Internationalen Automobilverbandes (FIA).

Zusammen mit Rainer Bernickel hat er die Initiative „Doc Stop" gegründet, die die ärztliche Unterwegsversorgung von Berufskraftfahrern beinhaltet. Dieter-L. Koch besitzt selbst einen LKW-Führerschein. DocStop für Europäer e. V. versucht, ein Netzwerk von DocStop-Anlaufstellen in allen Ländern der Europäischen Union aufzubauen.

Als stellvertretendes Mitglied ist er im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales des Europaparlaments engagiert. Hier und in einem Thüringer Träger der Wohlfahrtspflege hat er sich im Besonderen für Menschen mit Behinderungen eingesetzt.

Koch, in Weißenfels geboren, entstammt einer Familie, die mehrere Generationen von Architekten hervorgebracht hat. Er selbst studierte an der Hochschule für Architektur und Bauwesen in Weimar. Von 1976 - 1989 war er dort Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Industriebau. Mit vielen seiner ehemaligen Studenten und Doktoranden im In- und Ausland steht er auch jetzt noch in engem Kontakt.

Heute will Dr. Koch vor allem am „Haus Europa" mitbauen. Er ist 1. Vorsitzender der „Europäischen Bewegung" in Thüringen und Mitglied im Bundesvorstand dieser partei- und gesellschaftsübergreifenden Organisation. In vielen Veranstaltungen und Vorträgen macht er deutlich, dass das geeinte Europa eine der erfolgreichsten Friedensinitiativen in der Menschheitsgeschichte ist.

Fragebogen: Dr. Dieter-L. Koch


Wann waren Sie das erste Mal in Weimar?
 
1966

Wie war Ihr erster Eindruck?
Hier will ich bleiben, das ist eine Stadt, die aus der Geschichte für die Zukunft lebt.

Haben Sie einen Lieblingsplatz in Weimar?       
Belvedere

Wer ist für Sie die bedeutedste Person in Weimar?
J. W. von Goethe

Welche Projekte o.ä. haben Sie in Weimar durchgeführt?
Weimar ‚99 (Europ. Kulturhauptstadt)
Internat. Konferenz barierrefreies Weimar
Konferenz der Dieselringträger in Weimar

Wo ist Ihre Heimat? Was verbindet Sie mit ihrer Heimat?
Thüringen, Freunde, Landschaft, Kultur

Was ist für Sie das größte Glück?
Mich um Menschen kümmern zu dürfen und mit ihnen gemeinsam etwas unternehmen zu können

Welche Ziele haben Sie bisher erreicht?
Promotion; im Auftrag von Bürgerinnen & Bürgern Europa mitgestalten zu können.

Welches Ziel haben Sie für die Zukunft?
Lebenslanges Lernen umsetzen zu können

Haben Sie schon einmal etwas bereut?
Ja, was, bleibt ein Geheimnis.

Welches Land, das Sie bisher besucht haben, war für Sie das Beeindruckendste?
Israel; Mensch und Natur im Einklang

Welches Land möchten Sie unbedingt noch besuchen?
USA

Beabsichtigen Sie noch ein Buch zu schreiben?
nein

***

Fotos: Florian Russi